Alle Kosten laufen über Kreditoren im 70000er-Bereich. Gehört ein Beleg dort nicht hin, buchst du ihn manuell.

Belegliste im Reiter Prüfen
Buchungssätze und Belegdaten
Im Bereich Buchungssätze prüfst du Sachkonto, BU-Schlüssel, Betrag und gegebenenfalls die Kostenstelle. Der Restbetrag unter den Zeilen muss auf 0,00 € stehen. Steht dort noch etwas, geht die Buchung nicht auf — bei mehreren Kostenarten teilst du sie über Splitbuchungen auf.
Deine Checkliste pro Beleg
- Passt das Sachkonto zum Lieferanten und zur Leistung?
- Stimmt der BU-Schlüssel, besonders bei Auslandsbelegen?
- Ist der richtige Kreditor hinterlegt?
- Stimmen Belegdatum und Rechnungsnummer mit dem Belegbild?
- Steht der Restbetrag auf 0,00 €?
Enter oder klicke auf Freigeben. Der Beleg bekommt einen grünen Haken und verschwindet aus der Prüfliste. Weiter geht es mit Pfeil runter zum nächsten — bei einer sauberen Liste arbeitest du so mehrere Belege pro Minute ab.
Wenn du nicht weiterkommst
Du brauchst eine Rückfrage beim Mandanten: Überspringen. Der Beleg bleibt im Workflow, wandert aber nicht in den Stapel. Der Beleg ist eine Dublette: Archivieren. Nicht wegbuchen — sonst hast du den Aufwand doppelt und die Zahlung findet später keinen eindeutigen Beleg. Der Beleg ist unleserlich oder der Sachverhalt unklar: Reiter Manuell, von Hand buchen. Die Belegart ist falsch erkannt — in der Eingangsrechnungsliste liegt eine Ausgangsrechnung oder ein Kontoauszug: In der Kopfzeile über Belegart ändern auf die richtige Art umstellen. Nicht archivieren; der Beleg ist nicht falsch, nur falsch einsortiert, und beim Archivieren fällt er aus dem Prozess.
Aufbau der Belegansicht
Die fünf Bereiche des Bearbeitungsfelds im Detail.
Fehlende Belege anfordern
Rückfragen gebündelt an den Mandanten schicken.

